Ratz Fatz Schmatz

Die Onomatopoesie des Heißhungers

Die Behauptung, dass man nicht mehr alle Tassen im Schrank hätte, wenn man sich für Tassenpudding entscheidet, ist grundlegend richtig und falsch zugleich. Richtig, weil man ja eine Tasse dafür aus dem Schrank nehmen muss; falsch, weil es gerade von hoher Zurechnungsfähigkeit zeugt, wenn man sich auch einfach mal fürs Dasein belohnt. Daher wird am Ende also eigentlich alles gut, wenn man nicht mehr alle Tassen im Schrank hat: Der Tassenpudding. Und die Anzeigen dafür.

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